Liebe Besucherinnen und Besucher der IfaK-Website,

leider hat sich trotz intensiver Bemühungen um Förderung die finanzielle Situation unseres Instituts in den letzten Jahren so dramatisch verschlechtert, dass wir in den letzten Monaten das Institut nur noch ehrenamtlich betreiben konnten. Wir werden dies, bezogen auf die inhaltliche Arbeit, auch weiterhin tun. Doch leider können wir die Aktualität unserer Website nicht mehr garantieren, wie Sie sicher schon bemerkt haben.
Wir werden die Website (Stand: Mai 2015) trotzdem weiter Online lassen, damit Sie auf die alten Informationen zugreifen können. Mails an das IfaK (ifak@hdm-stuttgart.de) werden wir versuchen weiterhin zu beantworten. Informationen zur "CD des Monats" finden Sie bei unserem Kooperationspartner Stiftung Zuhören (http://www.zuhoeren.de/home/hoer-und-leseempfehlungen/cd-des-monats.html).
Bei Fragen zur Leseförderung und Giraffe Online können Sie sich an Prof. Susanne Krüger (kruegers@hdm-stuttgart.de) wenden.
Prof. Dr. Richard Stang betreut weiter die Sammlung "KinderMedienWelten" und andere medienpädagogische Fragestellungen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen bald wieder den gewohnten Service im Netz zur Verfügung stellen können.

Ihr IfaK-Team

Hochschule der Medien (HdM)

Veranstaltungen 2006


1. IfaK-Crashkurs: Crashkurs für Kindermedien


Reflexion der Veranstaltung

Studenten des Fachbereichs Information und Kommunikation der Hochschule der Medien Stuttgart gaben im Rahmen eines Crashkurses einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Kindermedienbereich. Zusammen mit Frau Prof. Krüger, Leiterin des Instituts für angewandte Kindermedienforschung, beleuchteten die engagierten Referenten die Genres Computerspiele, Manga, Edutainment, Kinderzeitschriften, Kinderfilm und Medienverbundliteratur. Die rund 40 Teilnehmer aus verschiedensten Bereichen der Medien und Bibliotheksbranche sowie Vertreter von Schulen waren von der Aufbereitung der Inhalte begeistert und zeigten reges Interesse. Für reichlich Diskussionsstoff sorgten Themen wie Gewalt in Computerspielen und Manga, sowie der Nutzwert von kindgerechter Lernsoftware.

Anschauliches Filmmaterial und die Vorführung von PC-Spielen machten die Präsentation zu einem multimedialen Ereignis. Besonders gefallen hat den Gästen, dass die Vorträge sehr abwechslungsreich gestaltet waren und einen hohen Aktualitätsgrad aufwiesen. Darüber hinaus hielten sie die Referenten für kompetent und waren auch vom Rahmen der Veranstaltung angetan.

Die Studenten zeigten sich über das positive Feedback ihrer Zuhörer erfreut und können anderen Studierenden eine Mitarbeit in Seminaren, in denen man selbst aktiv werden muss, nur empfehlen. Timo Strohmaier, Moderator und Referent: "Eine Veranstaltung dieser Art ist zwar immer mit mächtig Aufwand verbunden, dafür kann man am Ende aber auch stolz auf die geleistete Arbeit sein."

Da die Anfrage nach weiteren Kursen groß und die Resonanz positiv war, sind Überlegungen im Gange, diese Art von Crashkurs mit unterschiedlichen Inhalten in Zukunft fortzuführen und zu einem festen Bestandteil im Seminarangebot der Hochschule zu machen. Für die Studenten wäre es allemal ein Gewinn und eine Möglichkeit, Kontakte zu möglichen Arbeitgebern zu knüpfen.





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