Liebe Besucherinnen und Besucher der IfaK-Website,

leider hat sich trotz intensiver Bemühungen um Förderung die finanzielle Situation unseres Instituts in den letzten Jahren so dramatisch verschlechtert, dass wir in den letzten Monaten das Institut nur noch ehrenamtlich betreiben konnten. Wir werden dies, bezogen auf die inhaltliche Arbeit, auch weiterhin tun. Doch leider können wir die Aktualität unserer Website nicht mehr garantieren, wie Sie sicher schon bemerkt haben.
Wir werden die Website (Stand: Mai 2015) trotzdem weiter Online lassen, damit Sie auf die alten Informationen zugreifen können. Mails an das IfaK (ifak@hdm-stuttgart.de) werden wir versuchen weiterhin zu beantworten. Informationen zur "CD des Monats" finden Sie bei unserem Kooperationspartner Stiftung Zuhören (http://www.zuhoeren.de/home/hoer-und-leseempfehlungen/cd-des-monats.html).
Bei Fragen zur Leseförderung und Giraffe Online können Sie sich an Prof. Susanne Krüger (kruegers@hdm-stuttgart.de) wenden.
Prof. Dr. Richard Stang betreut weiter die Sammlung "KinderMedienWelten" und andere medienpädagogische Fragestellungen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen bald wieder den gewohnten Service im Netz zur Verfügung stellen können.

Ihr IfaK-Team

Hochschule der Medien (HdM) - Medienutopien

Medienutopien


Einleitung

Wie wird unsere Zukunft in medialer Hinsicht aussehen? Welchen neuen Technologien und Phänomenen gehen wir entgegen? Wie werden sich gefestigte Kommunikationsformen und -strukturen verändern?

Mit solchen Fragen beschäftigt sich der letzte Themenkomplex unserer Reihe zur Medienwirkung und Medienkritik: die Medienutopien.

Rasant entwickeln sich heute neue Informations- und Kommunikationstechniken. Egal ob Blogs, Web 2.0 oder das neue „Volkslexikon“ Wikipedia – die Interaktion zwischen Individuen und der Zusammenschluss zu (virtuellen) Gemeinschaften, bedingt und gefördert von der Nutzung des Internets durch die Masse, haben sich stark entwickelt. Ob sich diese Entwicklungen positiv oder negativ für die Gesellschaft darstellen, ist umstritten und momentan nicht abzusehen.

Doch auch früher gab es bei der Evolution von einfachen Kommunikationstechniken zu massentauglichen Medien, so z.B. beim Radio, Fernseher oder dem ersten PC, Vorstellungen davon, wie dieses Medium die Welt revolutioniere und nachhaltig verändere. Erwähnt sei an dieser Stelle beispielsweise der Text Der Rundfunk als Kommunikationsapparat von einem der wichtigsten deutschen Dramatiker, Bertolt Brecht.

Hier sehen Sie einen Überblick der Themen im Bereich Medienutopien: